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Umdenken - Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz

Die Landeszentrale für Umweltaufklärung (LZU)

Die Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz - kurz LZU genannt - ist eine Einrichtung des Landes Rheinland-Pfalz. Im Februar 1990 durch einen Ministerratsbeschluß gegründet, untersteht sie unmittelbar der rheinland-pfälzischen Umweltministerin Ulrike Höfken und hat ihren Sitz im Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten in Mainz.

Sechs Personen arbeiten in der LZU:  Roland Horne - Leiter der LZU , Dr. Helmut GietzPeter Heil,   Anja HeroldDr. Ralph Plugge und Koray Karabiyik. Ein Beirat aus 10 umweltkompetenten Personen des öffentlichen Lebens berät und unterstützt die LZU bei ihrer Arbeit.

Wir wollen:

  • die Öffentlichkeit über die Situation der Umwelt sowie Maßnahmen der Umweltpolitik aufklären,
  • Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger sein und im Dialog stehen mit den verschiedensten gesellschaftlichen Gruppen 
  • im Dialog und in Kooperation mit anderen Beispiele sammeln und deutlich machen: Eine nachhaltige Entwicklung ist machbar. Jeder und jede Einzelne, Unternehmen, Kommunen, Regionen und alle gesellschaftlichen Gruppen haben realistische Handlungsmöglichkeiten.
  • die Bereitschaft der Bevölkerung zu umweltgerechtem Verhalten und zur Mitwirkung an den Aufgaben des Umweltschutzes wecken und Hilfen dafür geben
  • Impulse für die Umwelterziehung in Kindergärten und Schulen und für die Erwachsenenbildung geben.
  • Perspektiven aufzeigen, nachhaltige Entwicklung konkret machen

Wir fördern:

Projekten und Initiativen Dritter (Vereinen, Verbänden..) kann ein Zuschuß gewährt werden. Ob und in welcher Höhe eine Unterstützung gewährt wird, entscheidet die LZU anhand der Unterlagen und in Anlehnung an ihre Förderkriterien:

  • ein schriftlicher und formloser Antrag auf Projektförderung muss gestellt werden, Projektbeschreibung sowie Kosten- und Finanzierungsplan muss enthalten sein.
  • Umweltbezug, Modellcharakter und/oder landesweite Bedeutung des Vorhabens notwendig. Besonders gute Aussichten haben Anträge im Themenkreis "Nachhaltige Entwicklung" 
  • Das Projekt darf bei Antragstellung noch nicht begonnen haben und muß im Laufe des Kalenderjahres abgeschlossen sein. Spätestens drei Monate später muss der LZU ein Endbericht bzw. Verwendungsnachweis vorgelegt werden.

Erfolgreiches Engagement für die Umwelt braucht Partner. Diese Partnerschaft wollen wir auch mit Hilfe des Internet weiter ausbauen.

Vor uns liegt ein langer Weg. Patentrezepte gibt es nicht. Es geht um nichts Geringeres, als das eigene Verhalten, Denken und Handeln zu verändern.

Denn, mit Erich Fried:                     Wer will, daß die Erde so bleibt wie sie ist, will nicht, daß sie bleibt.

© 2006-2016 Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz