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Umdenken - Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz

Die Geschichte der Lokalen Agenda 21 in rheinland-pfälzischen Kommunen

Die Landeszentrale für Umweltaufklärung hat bis 2007 die Lokale Agenda 21 Aktivitäten  in Rheinland-Pfalz als Landeskoordinationsstelle und Informationszentrale für kommunale Aktivitäten unterstützt, koordiniert und dokumentiert.  Auf den folgenden Seiten wird die  Geschichte der Lokalen Agenda 21 in Rheinland-Pfalz nachvollziehbar. Steckbriefe der Agenda-Kommunen, Arbeitsmaterialien und eine Projektdatenbank künden von den Themenfeldern und Kommunikationsstrategien dieser mittlerweile abgeschlossenen Bewegung.

Ausgangspunkt der weltweiten "Lokale Agenda 21-Bewegung" ist Kapitel 28.1, der Agenda 21 - Initiativen der Kommunen zur Unterstützung der Agenda 21 von Rio aus dem Jahre 1992. Dort hieß es:

"Da viele der in der Agenda 21 angesprochenen Probleme und Lösungen auf Aktivitäten auf der örtlichen Ebene zurückzuführen sind, ist die Beteiligung und Mitwirkung der Kommunen ein entscheidender Faktor bei der Verwirklichung der in der Agenda enthaltenen Ziele. Kommunen errichten, verwalten und unterhalten die wirtschaftliche, soziale und ökologische Infrastruktur, überwachen den Planungsablauf, entscheiden über die kommunale Umweltpolitik und kommunale Umweltvorschriften und wirken außerdem an der Umsetzung der nationalen und regionalen Umweltpolitik mit. Als Politik- und Verwaltungsebene, die den Bürgern am nächsten ist, spielen sie eine entscheidene Rolle bei der Informierung und Mobilisierung der Öffentlichkeit und ihrer Sensibilisierung für eine nachhaltige umweltverträgliche Entwicklung."
 

 

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